...die Gewinner stehen fest

ELMO Videowettbewerb

ELMO bedankt sich für die vielen Einsendungen, spannenden Ideen und für die auch kritische Betrachtung von neuen Technologien.

Alle Gewinner sind bereits schriftlich informiert und werden am 20.02.2016 auf der Didacta 2016 in Köln offiziell geehrt.

1. Platz:

Ernst-Reuter-Schule aus Karlsruhe, Klasse 7a

Das Video zeigt in anspruchsvoller Weise, wie moderner Unterricht aussehen kann. Schüler und Lehrer verwenden digitale Medien genauso wie Zettel und Stift. Der Klassenraum ist flexibel und wird je nach Bedarf umgestaltet und genutzt.

Ohne viele Worte schaffte es die 7. Klasse ihre Ideen der Schule 2.0 deutlich zu vermitteln. Das gelungene Konzept und die sehr gute Umsetzung haben die Jury überzeugt.

2. Platz:

Franz-Stock-Gymnasium aus Arnsberg, AG Mediathek, Jahrgangsstufe 7-8

Das Video zeigt zwei verschiedene Unterrichtsansätze. Zum einen den digitalen Unterricht der Zukunft: Dank VR-Brille findet der Unterricht Zuhause statt und es können unterschiedliche virtuelle Lernräume besucht werden. Auf der anderen Seite steht der naturverbundene Unterricht im Klassenverband.

Die Umsetzung mit einem Reporter sowie das durchaus kritische Fazit überzeugen inhaltlich. Die verschiedenen Drehorte wurden gut gewählt und zu einem sehr ansprechenden Video geschnitten.

 

3. Platz:

Burg-Gymnasium aus Bad Bentheim
Klasse 8b

Die achte Klasse des Burg-Gymnasiums teilte sich für den Wettbewerb in zwei Gruppen auf, die jeweils ein Video eingereicht haben. Beide Videos sind sehr unterschiedlich und nach langer Diskussion, welches denn nun den dritten Platz belegt, hat sich die Jury entschieden, beide Videos gemeinsam auszuzeichnen.

Mädchen-Gruppe

Das Video der Mädchen zeigt den Schulalltag der Zukunft. Bis auf einen Tag in der Woche können Schüler selbst bestimmen, zu welchen Zeit sie in der Schule lernen. Ähnlich wie beim zweitplatzierten Video, scheuten die Schülerinnen nicht den Aufwand, an verschiedenen Schauplätzen zu drehen. Die Botschaft des Videos hätte jedoch deutlicher herausgestellt werden können.

Jungen-Gruppe

Das Video der Gruppe ist sehr authentisch. Die Idee, dass Unterrichtsinhalte auf Brillengläsern dargestellt werden und Arbeiten direkt digital auf Pult und Tischen zu sehen sind, hat der Jury zugesagt. Auch interessant ist der Ansatz, dass neue Technologien die Schüler motivieren und zu einem besseren Lernklima beitragen. Die zwischenmenschlichen Unterschiede in den beiden Lernsituationen hätten, nach Ansicht der Jury, dabei noch deutlicher ausfallen können.

Sonderpreis:

Städtisches Lindengymnasium
aus Gummersbach – FilmAG

Das Video der FilmAG ist mit Abstand das professionellste Video, das zum Wettbewerb eingereicht wurde. Es zeigt, wie in der Zukunft jedem Menschen von Geburt an ein Chip zur Emotionskontrolle eingesetzt wird und was dies für Folgen hat.

Die Jury war sehr beeindruckt von dem Gesamtkonzept, der aufwändigen Produktion und der schauspielerischen Leistung.

Der Beitrag erhält den Sonderpreis, da er bereits vor unserem Wettbewerb gedreht wurde und die Schüler somit deutlich mehr Zeit zur Verfügung hatten, als alle anderen Teilnehmer.

 

Die Platzierung haben knapp verpasst:


Die 6c der Wilhelm-Leuschner-Schule aus Niestetal mit ihren Visionen zur Schule 2.0

Die 9. Klasse der Freien Waldorfschule Lippe-Detmold mit dem Vokabel-Trank

Die Schüler der Herman-Lietz-Schule aus Haubinda, mit der Frage, ob die Schule 2.0 bei ihnen schon begonnen hat.

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